Nussmakronen ohne Zucker, klingt erstmal nach einem Widerspruch, oder? Früher hätte ich mir so ein Rezept nie zugetraut, denn für mich gehörte die Weihnachtszeit mit ihren süßen Verlockungen immer zu den größten Kalorienfallen.
Ich selbst habe mal schlappe 20 Kilo mehr gewogen, habe mich im Sommer gerne mal in meinen Pullover versteckt und im Schwimmbad am liebsten gar nicht erst umgezogen. Rückenschmerzen und Kurzatmigkeit waren meine ständigen Begleiter.
Heute sieht das zum Glück ganz anders aus! Ich habe Wege gefunden, meine Lieblingsrezepte smarte und lecker zuckerfrei zu gestalten, ohne Verzichtsgefühl oder Hungern. Und genau deshalb will ich dir heute meine Nussmakronen ohne Zucker vorstellen, saftig, knusprig und so aromatisch, dass sie dein neues Lieblingsgebäck werden.
Und wenn du Lust hast, neben diesem Rezept direkt ein bisschen Klarheit zu gewinnen, wie du entspannt abnehmen kannst, ohne permanent Diätstress, dann mache jetzt mein kostenloses Abnehm-Quiz. Das hilft dir, deine ganz persönliche Strategie zu finden – easy, ohne Drama!
Warum Du Dieses Rezept Lieben Wirst
Was macht Nussmakronen ohne Zucker so besonders? Ganz ehrlich: Der Gedanke an zuckerfreien Plätzchen hat mich früher auch skeptisch gemacht. Aber mal ehrlich – wir alle kennen die Herausforderung, unseren Alltag mit Zeitmangel und Stress zu meistern, und trotzdem wollen wir nicht auf Genuss verzichten. Die Lösung? Ein Rezept, das genau diese Balance meistert.
Diese Nussmakronen sind nicht nur frei von Industriezucker, sie unterstützen dich sogar beim Abnehmen, denn sie passen perfekt in dein Kaloriendefizit. Und das Beste: Du kannst abnehmen, ohne strenge Diät, ohne zu hungern oder zu fasten, und ohne das Gefühl zu haben, auf etwas verzichten zu müssen. Einfach genießen, satt werden und dabei deine Ziele unterstützen, klingt doch nach einem richtig guten Deal, oder?
Außerdem sind sie easy und schnell gemacht – perfekt für alle, die keine Stunden in der Küche verbringen wollen, aber trotzdem Wert auf lecker, gesund und sättigend legen. Überzeuge dich selbst!
Nussmakronen ohne Zucker Rezept
Zutaten
- 200 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse (je nach Geschmack)
- 3 Eiweiß (Zimmerwarm)
- 100 g Erythrit (alternativ Xylit für etwas mehr Schmelz)
- 1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote
- 1 Prise Salz
- Optional: 30 g Vanille Proteinpulver (für extra Protein und Sättigung hier erhältlich)
Vorbereitung
Heize deinen Ofen auf 140 Grad Ober- und Unterhitze vor. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für die Nussmakronen kannst du das Eiweiß gern ein paar Minuten außerhalb des Kühlschranks stehen lassen, damit es besser steif wird.
Wenn du eine Extraportion Protein möchtest, empfiehlt es sich, das Vanille Proteinpulver jetzt bereit zu stellen, damit es gleich mit den trockenen Zutaten gut vermischt wird.
Zubereitung (Schritt für Schritt)
- Schlage die Eiweiß mit der Prise Salz steif, bis feste Spitzen entstehen. Das darf ruhig ein bisschen Zeit und Geduld kosten – das Ergebnis lohnt sich!
- Das Erythrit in einer separaten Schüssel fein mahlen (z.B. mit einer Kaffeemühle oder Küchenmaschine), damit die Nussmakronen später nicht knirschen, und dann vorsichtig unter das steife Eiweiß heben.
- In einer anderen Schüssel Mandeln (und optional Proteinpulver) mit Vanille und dem Vanilleextrakt vermengen.
- Jetzt die trockenen Zutaten vorsichtig unter den Eischnee heben. Nutze einen großen Löffel oder einen Teigspatel und arbeite sanft, damit die Luftigkeit erhalten bleibt. Der Teig sollte schön klebrig, aber nicht zu flüssig sein.
- Forme mit zwei Teelöffeln kleine Nussmakronen, halbrund und locker, und setze sie auf das vorbereitete Backblech. Lass etwas Abstand, sie werden ein bisschen größer beim Backen.
- Backe die Makronen etwa 25 bis 30 Minuten. Sie sollen außen schön knusprig und leicht gebräunt sein, aber innen noch saftig bleiben.
- Nach dem Backen auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen, bevor du sie vom Blech nimmst – so behalten sie den perfekten Biss.
Nährwerte pro Portion (1 Nussmakrone, ca. 20 Stück)
- Kalorien: ca. 60 kcal
- Protein: 3,5 g (je nach Proteinpulver anteilig mehr)
- Kohlenhydrate: 2,5 g (hauptsächlich aus Erythrit, was die Kalorien nicht erhöht)
- Fett: 4,5 g (aus den Nüssen – gute Fette!)

Wie Du Es Servieren Kannst
Nussmakronen ohne Zucker sind wirklich vielseitig. Klassisch passen sie natürlich super zum Nachmittagskaffee oder einer Tasse Tee. Wenn du das volle Geschmackserlebnis willst, serviere sie zu einer Portion griechischem Joghurt mit frischen Beeren und einem Hauch Zimt.
Oder verschenke sie in hübschen kleinen Gläsern mit einem Band drum herum – so machst du dir und deinen Lieben garantiert eine Freude ohne schlechtes Gewissen!
Meine Besten Tipps
Tipp 1: So Bleiben Sie Saftig
Achte darauf, das Eiweiß schön steif zu schlagen und vorsichtig unterzuheben. So bleibt die Luft im Teig, die Makronen werden luftig und innen saftig statt trocken. Ein kleiner Trick: Ein Löffel Vanilleproteinpulver verleiht zusätzlich Feuchtigkeit und sorgt für Proteinpower.
Tipp 2: Erythrit Feiner Mahlen
Wenn dein Erythrit ein bisschen grob ist, mahle es vor der Verwendung in der Küchenmaschine oder Kaffeemühle zu feinem Pulver. Das gibt den Nussmakronen eine tolle, feine Textur ohne das typische Knirschen – versprochen!
Tipp 3: Für Extra Aroma
Je nach Lust kannst du ein kleines bisschen Zitronenschale oder Mandelaroma in den Teig geben. Das macht die Nussmakronen noch interessanter ohne zusätzliche Kalorien.
Variationen Die Du Ausprobieren Kannst
- Schoko-Nussmakronen: Ersetze 20 g Nüsse durch entöltes Kakaopulver für einen zarten Schokogeschmack.
- Zimt & Vanille: Gib 1 TL Zimt und Vanille zusammen in den Teig – ein klassisches Duo für die Weihnachtszeit.
- Extra Crunch: Hebe 1 EL gehackte, geröstete Mandeln unter den Teig für Biss und Röstaromen.
- Kokosnuss-Variante: Tausche 50 g Nüsse gegen Kokosraspel für eine exotische Note.
Lagerung und Aufbewahrung
Bewahre deine Nussmakronen am besten luftdicht verpackt und trocken auf. So halten sie sich 2 bis 3 Wochen frisch und knusprig. Falls es mal schneller gehen muss, kannst du den rohen Teig auch gut einfrieren – vor dem Backen einfach aus dem Tiefkühler holen und etwas länger backen lassen.
Häufige Fragen (Q&A)
Kann ich die Nussmakronen auch vegan machen?
Ja, klar! Verwende als Eiweiß-Ersatz 3 EL geschrotete Leinsamen mit 9 EL Wasser (10 Minuten quellen lassen). Die Konsistenz wird etwas anders, doch das Ergebnis schmeckt trotzdem super.
Welches Süßungsmittel eignet sich am besten?
Ich empfehle Erythrit oder eine Mischung aus Erythrit und Xylit, das sorgt für die richtige Süße und den typischen Schmelz. Reines Stevia würde ich nicht verwenden, das kann geschmacklich zu bitter werden.
Wie lange dauern die Nussmakronen im Ofen?
Ca. 25 bis 30 Minuten bei 140 °C. Sie sollten außen leicht goldbraun und knusprig sein, innen noch schön saftig. Backe sie nicht zu lange, sonst werden sie trocken.
Kann ich auch andere Nüsse verwenden?
Absolut! Mandeln und Haselnüsse sind Klassiker, aber auch Walnüsse oder Cashews funktionieren. Je nach Geschmack kannst du auch mischen.
Hilft das Rezept wirklich beim Abnehmen?
Nussmakronen ohne Zucker können gut in deine Ernährung passen, weil sie sättigen, wenig hochglykämische Kohlenhydrate enthalten und ins Kaloriendefizit passen – natürlich nur, wenn du sie in Maßen genießt. Aber Genuss muss sein, ohne Verzicht!
Fazit
Meine Nussmakronen ohne Zucker sind der beste Beweis dafür, dass du beim Abnehmen nicht auf Lieblingsgeschmack verzichten musst. Sie sind saftig, knusprig und bringen dir eine Portion gute Fette & Eiweiß.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als ich mich wegen meiner überschüssigen Kilos unwohl fühlte. Heute genieße ich solche Leckereien ohne schlechtes Gewissen und mit dem Wissen, dass ich meinem Ziel näher komme – ganz ohne Stress, Diät oder Verzicht.
Wenn du auch diesen Weg gehen möchtest, starte am besten mit meinem kostenlosen Abnehm-Quiz. Der zeigt dir, wie du entspannt mit viel Genuss und ohne Verzicht deine Ziele erreichst. Du bist es wert, dich wohlzufühlen!




